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Die Vorbereitungen für die neue Saison sind weit fortgeschritten. Das zuständige Team befasst sich zudem mit der Zukunft des Eisfeldes, sucht Freunde und bereitet ein Sachgeschäft vor.
Die vierte Eiszeit am Lachner Hafen dauert von Mitte November bis Ende Januar 2011. Das bewährte Team hat die technischen und organisatorischen Aufgaben einmal mehr angepackt und ist mit deren Lösung im Zeitplan. Wie gewohnt erweist sich die Finanzierung des Projektes als Knacknuss. Namhafte Beiträge der öffentlichen Hand und aus dem einheimischen Gewerbe sind zugesagt. Dennoch wird es auch in der vierten Saison eng, die 350 000 Franken, welche der Spass in dieser Form kostet, aufzubringen.
Das Eisfeld braucht seine Freunde
Dass das Eisfeld ideell breit abgestützt ist, ist keine Frage. Mit einem Beitritt zu den Iisfründen gibt es nun endlich auch für Privatpersonen eine Möglichkeit, der Begeisterung für das Eisfeld finanziell Ausdruck zu verleihen und sich als Freund des Eisfeldes zu positionieren. Das Konzept, vom Eisfeldteam im Sommer mit Standaktionen lanciert, sieht einen minimalen Jahresbeitrag von 100 Franken vor. Auf der Internetsite www.eisfeld-lachen.ch ist ersichtlich, wie man Iisfründ werden kann, und der Vorverkauf der neuen Saisonkarten im Obersee Center wird eine weitere Gelegenheit dafür sein.
Sachgeschäft wird vorbereitet
Die Versuchs- und Improvisationsphase scheint für die Organisatoren abgeschlossen, der Bedarfsnachweis erbracht. Das Team arbeitet nun an der zukünftigen Ausgestaltung und Trägerschaft des Eisfeldes und erarbeitet Grundlagen für ein Sachgeschäft, über welches in Lachen bestenfalls 2011 abgestimmt werden kann. Mit dem Votum an der Urne soll das Lachner Stimmvolk seine Unterstützung für das Eisfeld zum Ausdruck bringen. Es geht dabei um die Finanzierung, den Standort und die nötige Infrastruktur. Als problematisch und sehr aufwendig erwies sich in der Vergangenheit die Unterlage unter der Eisplatte, Frostschäden am Parkplatz waren unvermeidlich. Um dieses Problem zu lösen, soll ein genügend grosser, zentral gelegener Platz als fixer Standort ausgeschieden. und baulich vorbereitet werden. Bedingung ist, dass dieser Platz ausserhalb der Eiszeit nicht brach liegt. Die Überlegungen reichen von einer mobilen Minigolfanlage bis zum Skaterpark als Sommernutzung. Der Gemeinderat steht den Anliegen offen und wohlwollend gegenüber. Alle Bestrebungen werden dereinst die Zustimmung des Lachner Stimmvolkes erfordern. Sie haben eine Erhöhung der Lebensqualität zum Ziel und dienen der Attraktivität des Dorfes am See im Sinne der Menschen, die hier leben.
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